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Ihr Verein für Geschichte und Altertumskunde Westfalens, Abt. Paderborn e.V.
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Der nach dem Vereinsgründer Ignaz-Theodor-Liborius-Meyer benannte Preis des Altertumsvereins Paderborn wird seit 1991 verliehen. Er richtet sich an engagierte Nachwuchshistoriker und wird für hervorragende Arbeiten zur Geschichte Ost- und Südwestfalens vergeben. Die Auszeichnung ist mit 2.500 Euro dotiert. Bewerbungen und Vorschläge für das Jahr 2010 (Arbeit in doppelter Ausfertigung sowie die zugehörigen Gutachten) müssen bis zum 31. Oktober 2009 beim Vereinsdirektor oder bei der Vereinsgeschäftsstelle eingereicht werden. Die Satzung des Ignaz-Theodor-Liborius-Meyer-Preises kann hier eingesehen werden: Satzung
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können Die Bewerbungen sind zu richten an: Vereinsdirektor: Dr. Hermann-Josef Schmalor, Bibliotheksdirektor Erzbischöfliche Akademische Bibliothek Leostr. 21 33098 Paderborn Tel.: 05251/290486 Fax:05251/282575 E-Mail:
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Verein für Geschichte und Altertumskunde Westfalens, Abt. Paderborn e.V. Pontanusstr. 55 (Stadtarchiv) 33095 Paderborn Tel.: 05251/881595 Fax: 05251/882047 E-Mail:
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Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können Über den Altertumsverein Paderborn Der Altertumsverein Paderborn hat in seiner 135-jährigen Geschichte nachhaltige Spuren im ostwestfälischen Raum hinterlassen. Seit seiner Gründung im Jahr 1824 steht er für die Erhaltung und Sicherung historischer Dokumente. Damals rettete der Verein die bedrohten Archivbestände von säkularisierten Klöstern und gab das Westfälische Ukundenbuch heraus. Das Archiv und die Bibliothek des Altertumsvereins befinden sich heute in der Erzbischöflichen Akademischen Bibliothek. Die umfangreichen archäologischen, kunstgeschichtlichen und numismatischen Sammlungen befinden sich in verschiedenen Museen. In den vergangenen Jahren hat der Altertumsverein zahlreiche historische Ausstellungen mit Exponaten und Leihgaben unterstützt. Mit der eigenen Reihe „Studien und Quellen zur westfälischen Geschichte“ fördert der Verein die wissenschaftliche Regionalforschung. Gemeinsam mit dem Landschaftsverband und dem Altertumsverein Münster wird außerdem in jedem Jahr der "Tag der westfälischen Geschichte" veranstaltet. Darüber hinaus steht auch die Förderung von engagierten Nachwuchshistorikern im Fokus der Vereinsarbeit: Jährlich wird der Ignaz-Theodor-Liborius-Meyer-Preis vergeben. Mit diesem Preis werden Nachwuchswissenschaftler für herausragende Arbeiten, die sich mit Geschichte Ost- und Südwestfalens befassen, ausgezeichnet. Mitgliederversammlungen, wissenschaftliche Vorträge, Ausstellungen, Studien- und Museumsfahrten runden das Vereinsprogramm ab. Vereinsmitglieder erhalten kostenlos die „Westfälische Zeitschrift“ und die Zeitschrift „Westfalen“ und werden zu Vorträgen und Exkursionen eingeladen. |
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Das Eichsfeld – Land der Grenzen Freitag – Sonntag, 7.-9. August 2009 Leitung: Prof. Dr. phil. Heinrich Rüthing, Bielefeld und Gerhard Staufenbiel, Paderborn Ziel der Studienfahrt auf das – zumindest dem Namen nach – allen bekannte Eichsfeld ist es, eine historische Landschaft in allen ihren Aspekten kennen zu lernen. Das beginnt mit den naturräumlichen Gegebenheiten,führt über siedlungsgeschichtliche Fragen bis hin zu den für diese Landschaft so wichtigen politischen und kulturellen Wandlungen. Mit letzterem sind vor allem die territorial- und konfessionsgeschichtlichen Entwicklungen gemeint, die das Eichsfeld bis heute sichtbar prägen. Wichtigste Stationen sind die kulturträchtigen Städte Heiligenstadt (Obereichsfeld) und Duderstadt (Untereichsfeld). Daneben soll das Land mit seinen vielen kulturellen Zeugnissen (Klöster, Dörfer) nicht aus dem Auge verloren werden. – Das Eichsfeld ist ein Land der Grenzen. Die Geschichte ihrer Entwicklung und Formen könnte eines der Leitthemen der Studienfahrt sein.
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Wo einst Kasimir wachte Die Erzbischöfliche Akademische Bibliothek hat einen neuen Leiter (Quelle: Stüken, Neue Westfälische) Paderborn. Vollgestopfte Regale, in denen sich Bücher fanden oder wieder fanden, die dort niemand vermutet hatte, schummrige Beleuchtung – das war das Flair der alten Honselmann’schen Bibliothek an der Leostraße. Lang ist’s her, doch Klemens Honselmann (1900-1991), der die im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigte Erzbischöfliche Akademische Bibliothek (EAB) wieder aufbaute, bleibt unvergessen. Auch als „Paderborner Original im Professorentalar“, dessen legendäre Witze bis heute nicht nur in Theologenkreisen kursieren. |
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Der Verein fördert und praktiziert nicht nur Sammlung und Erforschung, sondern investiert einen großen Teil der Mitgliedsbeiträge in die Publikation wichtiger Studien und Erschließungsarbeiten auf dem Gebiet der Westfälischen Geschichte.
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Der Verein für Geschichte und Altertumskunde Westfalens, Abt. Paderborn e.V., zumeist kurz Altertumsverein genannt, wurde 1824 als einer der frühesten historischen Vereine in Deutschland gegründet. Wir sind ein Verein nicht nur für Historikerinnen und Historiker, sondern für alle, die Freude an der Erforschung und Darstellung der westfälischen Geschichte haben.
Ca. 1.000 Mitglieder, vorwiegend aus den Regierungsbezirken Arnsberg und Detmold, verbunden durch das gemeinsame historische Interesse an Westfalen, gehören derzeit der Abteilung Paderborn an. Im Regierungsbezirk Münster sind die Freunde der westfälischen Geschichte in der Vereinsabteilung Münster, unserem 1825 gegründeten Schwesterverein, organisiert.
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